Stark-Condé * 2018 * The Field Blend

 

Stark-Condé,
Stellenbosch, Südafrika

Rebsorte(n):  Chenin blanc, Roussanne, Verdejo, Viognier (Gemischter Satz!)

18,95 €

„Field Blend“ ist gleichzusetzten mit „Gemischter Satz“. Dies bedeutet, die verschiedenen Rebsorten stehen  „durcheinander“ in der gleichen Rebzeile und werden daher auch zusammen – alle gleichzeitig !!! – vinifiziert. Es ist also keine Cuvée, bei der die Weine getrennt ausgebaut und später miteinander verschnitten werden.

Weingut Biegler * 2020 * Zierfandler

 

Österreichischer Qualitätswein
Weingut Biegler
Gumpoldskirchen, Thermenregion

 

Rebsorte(n):  Zierfandler

11,95 €

„Zierfandler“ und „Rotgipfler“ sind 2 autochthone Rebsorten, die es nur noch in der Thermenregion südlich von Wien gibt. Die Weine besitzen ein „filigranes“, vielschichtiges Aroma und passen gut gekühlt hervorragend in die Sommerküche.

Weingut Biegler * 2020 * Rotgipfler „Brindlbach“

 

Österreichischer Qualitätswein
Weingut Biegler
Gumpoldskirchen, Thermenregion

 

Rebsorte(n):  Rotgipfler

11,95 €

Der „Rotgipfler“ und „Zierfandler“ sind 2 authochthone Weißweinreben, die es nur noch in der Thermenregion südlich von Wien gibt. Die Weine haben ein sehr spezielles „filigranes“ vielschichtiges Aroma. Gut gekühlt sind es ideale Begleiter an heißen Sommertagen.

Weingut Hemmes * 2017 * Viognier

Deutscher Qualitätswein, trocken

Weingut Hemmes,
Bingen-Kempten, Rheinhessen

Rebsorte(n):  Viognier

12,00 €

Der Viognier von Frank Hemmes ist weitaus „schlanker“ als seine Cousins von der Rhône und genau dies ist seine Stärke, denn dadurch kommt seine faszinierende Vielschichtigkeit hervorragend zur Geltung.

Im Vergleich zum heimischen Riesling besitzt der Viognier weit weniger Säure und ist daher Allen zu empfehlen, denen Rieslinge zu säurehaltig sind.

Die Viognier-Rebe ist im weitaus wärmeren Südfrankreich heimisch. Aufgrund der Klimaerwärmung wird seit einiger Zeit in Rheinland-Pfalz der Viognier im Versuchsanbau getestet. Von den rund 9 ha, die für diesen Zweck vom Land „freigestellt“ wurden, entfallen auf Rheinhessen nur 8.600 qm. Von diesen bewirtschaftet Frank Hemmes fast die Hälfte.